Börsengang mit einer Handvoll Aktien: So wurde ein Lieferbote zum viertreichsten Mann Chinas

In Deutschland ist er noch weitgehend unbekannt, doch schon bald könnte der Name Wang Wei in aller Munde sein. Schließlich hat der chinesische Unternehmer mit seiner Firma einen exzellenten Börsengang hingelegt. Lange waren Lieferdienste jedweder Art im kommunistischen China unerwünscht. Das Liefermonopol hatte sich die staatliche China Post gesichert, die mit der Anzahl an zunehmend steigenden Aufträgen aber schnell überfordert war. Als Folge florierte ein reger Schwarzmarkt für Lieferdienste, der sich als wahre Goldgrube für Unternehmer erwies. Mit der richtigen…