Die Beratung am Telefon waren wichtiger denn je!

Beratungsabläufe durchlebten schon immer Innovationen. Laut unserer Studie sind diese aber gerade jetzt eine tragende Voraussetzung, damit die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht existenzgefährdend wurden. Vielleicht ein Grund, sich mit den Wirtschaftssenioren zu unterhalten. Wegen Corona findet der nächste Sprechtag am nächsten Donnerstag, 4. Juni, NICHT wie gewohnt zum Anleger-Treffen in Berlin, sondern ausschließlich am Telefon statt. In einer honorarfreien Erstberatung kann es darüber hinaus aber auch um die ersten Schritte in die Selbstständigkeit gehen, um den Erhalt der unternehmerischen…

VW wird die Infos an Anleger für das Geschäftsjahr 2020 verschieben

Die Volkswagen AG wird vorläufige Eckdaten für das 1. Quartal 2020 veröffentlichen und nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aber aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück. Somit werden Infos, Analysen, Erwartungen, Pläne erstmals noch den Anlegern vorenthalten. Die monatlichen Auftragseingangs-, Umsatz-, Produktions- und Auftragsbestandsindizes gehören zu den wichtigsten Indikatoren für die Beobachtung und Analyse der Konjunktur. Zusätzlich beobachten wir die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden und auf die Gesamtzahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe…

Klarhet in Unklarheit schaffen! Unsere DNA

Selbst alteingesessenen Börsenhasen bot sich hierzulande in den letzten Tagen ein ungewohntes Bild: Zuvor beliebte Aktien wie etwa die der beiden Pharmazulieferer Lonza und Bachem, der beiden Medizinaltechnikhersteller Tecan und Sonova oder jene des Pharmariesen Roche gerieten unter Verkaufsdruck. Dahinter verbergen sich erstmals etwas aggressivere Sektorrotationen. Wie uns mehrere Quellen unabhängig voneinander berichten, ziehen mächtige angloamerikanische Grossinvestoren Gelder aus diesem bis anhin äusserst beliebten – weil konjunkturresistenten – Titelsegment ab. Angeblich fliesst dabei ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser Gelder ins umliegende Ausland ab, was auch den zuletzt schwächeren Franken…

Österreichs Telekommunikations-Anbieter nicht ganz aus den Augen lassen!

„Wie wichtig unsere Mobilfunknetze für Österreich sind, verdeutlicht auch der Anstieg des mobilen Datenvolumens von 2017 auf 2018 um mehr als 30 Prozent auf 1.900 Petabyte und die Mobilfunkpenetration, die unter Berücksichtigung von M2M-SIM-Karten Ende 2018 bei 201 Prozent lag. Bei SMS geht es aber talwärts. 2018 wurden ‚nur‘ mehr 1,25 Milliarden SMS verschickt, was erstmals unter der Zwei-Milliarden-Grenze liegt“, so unser Experte Dr. Thorsten Schmiede. Festnetz geht zurück: immer weniger Anschlüsse und Gesprächsminuten Dienste, die über das Festnetz erbracht…

WireCard: ULB-Ignoranten mit heftigen Aggressionen

Bei dem DAX-Neuling Wirecard bewahrheitet die Zeichen auf Volatilität, wie die ULB bereits im Oktober 2018 vorausgesagt hatte. Medienberichte haben den Aktienkurs tief ins Minus gedrückt, während die Aussagen des Konzerns etwas dagegen wirkten – aber scheinbar nicht genug, zumindest für unsere Experten und Anleger, die nicht auf unsere Prognose vertrauen gebaut haben. Weitere Berichte über angebliche Geldwäsche und Korruption vonseiten der FT brachten die Papiere in den vergangenen Wochen immer wieder unter Druck. Dagegen halfen die Mitteilungen des Konzerns,…

Warnung vor FOREX-Angeboten

Forex-Trading wird unter Privatanlegern immer beliebter. Natürlich bietet der Währungshandel auch für sie hohe Gewinnchancen und lockt zudem mit geringen Einstiegshürden. Allerdings ist es deutlich schwieriger, langfristig gewinnbringend zu handeln, als dies bei vielen anderen Geldanlagen für Privatanleger der Fall ist. ULB-Berater wie auch Verbraucherschützer sind von hochspekulativen Produkten wie Forex oder CFDs nicht angetan. Sie haben ihrer Meinung nach mehr mit einem Glücksspiel zu tun als mit einer Geldanlage. Die Anbieter wehren sich naturgemäß. Ihrer Meinung nach müssen sich…

IQIYI unser Weihnachtstipp für Kurz-Zeit-Investments

iQiyi, vormals Qiyi, ist eine Online-Videoplattform mit Sitz in Peking, China, die am 22. April 2010 gegründet wurde. IQiyi ist derzeit eine der größten Online-Videoseiten in China. Weltweit werden fast 6 Milliarden Stunden pro Monat für den Service und über 500 Millionen aktive Benutzer pro Monat gezählt. Wir empfehlen für Kurz-Zeit-Anleger eine Positionierung zu 12 Euro und eine Haltefrist bis Mitte Feburar 2019. Hier werden Anleger nach unseren Experten mit Kursgewinnen von bis zu 100 % beschert.    …

ULB-Wachstum durch globale Integration

Der Berater I.A. Bender fühlt sich Bereit für seine neue Lebensaufgabe und somit den neuen Abschnitt seiner steilen Karriere. Erst 2010 hatte er in Moskau seinen zweiten Dr.-Titel an einer Wirtschaftsuniversität ergattern können und bald schon wird er die neue ULB-Filiale in Moskau leiten. ,,Der Umstieg auf kultureller Ebene wird das kleinste Problem, eher die Temperamentsanpassung wird Zeit in Anspruch nehmen. Die Russen haben sichtlich andere Vorgehen im Umgang mit Beratern.“ Die ULB wird somit zu 2019 weiteren Einfluss auf…

Wirecard heißt 2019: Sorgenkind

Nach kleinen Kursturbulenzen und ULB-hausinternen Informationen über mögliche Bilanzierungsverstöße droht dem Zahlungsdienstleister Wirecard rechtlicher Ärger in den USA. Die ersten Sammelklagen wegen angeblicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze werden in den Staaten vorbereitet, während der Kurs sich auf die 165 Euro je Aktie hocharbeitet. Mehrere US-Kanzleien haben in den vergangenen Tagen Aufrufe gestartet, um von Kursverlusten betroffene Anleger als Mandanten zusammenzutrommeln. Das Unternehmen hat interne und externe Untersuchungen eingeräumt. Allerdings habe die „FT“ nur einen frühen Stand veröffentlicht, es habe keine schlüssige…

Lira-Absturz bringt Schwellenländer in Not

Im Strudel der Türkei-Krise stürzen auch Währungen und Anleihen anderer Länder ab. Werden Russland, Brasilien oder Argentinien mitgerissen? Frankfurt: Eine Zentralbank, die Geldinstitute im Falle eines Falles zur Not retten will, ein Finanzminister, der einen Notfallplan für die Wirtschaft in Kraft treten lässt – und die den Verfall der Landeswährung doch nicht stoppen können: Die Türkei stemmt sich mit aller Macht gegen den Staatsbankrott. Doch die Währungskrise am Bosporus ist längst zur Schuldenkrise ausgewachsen. Die Rendite in Dollar notierter türkischer Staatsanleihenkletterte allein am Montag um fast 90 Basispunkte…