WireCard: ULB-Ignoranten mit heftigen Aggressionen

Bei dem DAX-Neuling Wirecard bewahrheitet die Zeichen auf Volatilität, wie die ULB bereits im Oktober 2018 vorausgesagt hatte. Medienberichte haben den Aktienkurs tief ins Minus gedrückt, während die Aussagen des Konzerns etwas dagegen wirkten – aber scheinbar nicht genug, zumindest für unsere Experten und Anleger, die nicht auf unsere Prognose vertrauen gebaut haben.

Weitere Berichte über angebliche Geldwäsche und Korruption vonseiten der FT brachten die Papiere in den vergangenen Wochen immer wieder unter Druck. Dagegen halfen die Mitteilungen des Konzerns, dass die Vorwürfe unbegründet seien, der Aktie wieder auf die Beine. Insgesamt haben die Anteilsscheine seit Beginn der FT-Berichterstattung bis zum aktuellen Tief bei 86 Euro am 8. Februar fast die Hälfte an Wert eingebüßt. Das ruft jetzt Analysten auf den Plan, die ihre Einschätzungen neu überdenken.

Jetzt zeichnet sich einmal mehr die Zuverlässigkeit unserer Prognosen ab.

 

 

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