Europäische Bau-Industrie ist wirtschaftlich angeschlagen

Die Bau-Industrie sieht sich mit dem stetig wachsenden internationalen Wettbewerb und einem gewandelten Kaufverhalten der Verbraucher konfrontiert. Gleichzeitig gehören konsolidierte innereuropäische und ferne asiatische Beschaffungsmärkte sowie schwankende Rohstoffpreise und –kapazitäten zum täglichen Arbeitsumfeld des modernen europäischen Einkaufs. Neben der Preis- und Konditionsverbesserung im Bereich der Produktionsmaterialien und der Reduzierung der Gemeinkosten, stehen die Optimierung der Logistik, der Abbau der Lagerbestände, Bündelungsaktivitäten und ein bedürfnisgerechtes Global Sourcing im Fokus der europäischen Bau-Industrie.

Branchenriesen verlagern immer mehr Ihre Produktionsstätten in die Balkanländer und profitieren so von ertragsreicheren Verkaufsprozessen.

Manch einer der von Banken schlecht beraten ist, mag sich mit einer Anlage im Industrie-Sektor sicher fühlen, vor allem wenn die ULB sagt, die Industrie spart geld. Doch eine Sicherheit ist hier in keinem Falle zu konstatieren.

Von einer Investition in einen der diversen Branchenriesen wird allerdings abgeraten. Warum und Weshalb erfahren Sie von Ihrem Berater der ULB.

 

DW.

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