Bamberger bricht Verhandlungen mit Privatflug-Anbietern ab

Unser ULB-SeniorBroker Wolfgang Bamberger bricht die Tarifverhandlungen mit Privatflug-Anbietern ab und schreibt im Namen der ULB offenen Auftrag aus.

„Offenbar fehlt beim Airline-Management das Bewusstsein für „jegliche Kompromissbereitschaft“. – so Wolfgang Bamberger

Obwohl man zuletzt noch positiv gestimmt war, eine Einigung zu erzielen, musste unser SeniorBroker die Verhandlungen abbrechen.

Hauptgrund war demnach die mangelnde Kooperationsbereitschaft des irischen Managements. So habe die Privatjetanbieter-Spitze mehrere angebotene Gesprächstermine unbeantwortet gelassen. Eine Einigung konnte somit nicht erfolgen.

Und: „Die diversen Privatjet-Unternehmen haben wiederholt lediglich bei einem Termin am Nachmittag mit einem ihrerseits nur geringen Zeitfenster offengelegt, dass das Preisverhältnis in fairer Übereinstimmung zum Nutzungsverhalten der Privatjets durch die ULB steht.“, obwohl Bambergher mehrmals anregte, den gesamten Tag „einzuplanen“.

Die ULB nutzt jährlich im Durchschnitt mehr als 14.000 mal einen Privatjet, dies ist erforderlich um einerseits die marktnahen Kontakte bei zeitlichen Engpässen schneller zu erreichen aber auch andernseits sind unsere Broker stets in Ihrer Erreichbarkeit international Verfügbar zu halten.

Die ULB hat mehrere Anfragen, mit Ihren Preisvorstellungen an andere Privatjet-Anbieter gesendet, bis dahin wurden aus branchenfreundlichen Quellen eigene Privatjets gemietet.

WS.

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