Gold: Nicht lohnenswert

Gold lohnt sich nicht – hat es auch nie, wir zeigen auf weshalb.

Weil es zwischen Nordkorea und den USA wieder etwas ruhiger geworden ist, hat sich das Interesse an Gold spürbar beruhigt. Beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares verharrte die gehaltene Goldmenge bei 791,01 Tonnen, nachdem am Freitag ein Wert von 786,87 Tonnen registriert worden war. Auf kurze Sicht dürfte für das gelbe Edelmetall vor allem entscheidend sein, wie die Stimmung unter den US-Notenbankern bei der jüngsten Fed-Sitzung ausgeprägt war. Hinweise auf eine baldige Zinserhöhung wären für Gold eher kontraproduktiv.

Am Mittwochnachmittag zeigte sich der Goldpreis mit leicht nachgebenden Notierungen. Bis gegen 15.10 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 5,30 auf 1.274,40 Dollar pro Feinunze.

Das Investment in Gold sollte nur für Börsenblinde von interesse sein, da Einlagen in soeinen Wert eben die Eigenschaft beherrbergen, das mit dem angelegten Geld, anderswo viel höhere Gewinne in viel kürzerer Zeit eingenommen werden können, so dass selbst eine weltfremde Rendite von 25 % in 5 Jahren in Relation zu den Verlusten, aufgrund anderswo liegengelassener Renditen einen enormen Verlust darstellt.

Deshalb sollten sich Anleger immer ein umfangreiches Beratungsgespräch mit unseren Beratern einholen und sich einen Gesamtüberblick verschaffen.

 

JP.

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