Milliardenschäden – Neue Studie enthüllt schockierende Zahlen

Milliardenschäden – Neue Studie enthüllt schockierende Zahlen

Be- und Verraten ist das Motto vieler Banken und privater Anlageberater.

Wie unsere aktuelle Studie eindeutig belegt, haben Provisionshungrige Banker und Finanzvermittler in den vergangenen Jahren massenhaft miese Fonds, Zertifikate und Versicherungen verkauft.

Wie der Anleger jetzt trotzdem einen Berater finden sollen, dem sie wirklich vertrauen können und warum die Honorarberatung das Modell der Zukunft ist.

Massenproteste gegen Banken – das schien vor der Finanzkrise undenkbar. Inzwischen sind sie an der Tagesordnung: Immer wieder formieren sich in deutschen Innenstädten Protestmärsche gegen provisionshungrige Banker. Geschädigte Sparer tragen Plakate mit Slogans wie „Beraten und verkauft“ oder „Ich will mein Geld zurück“. Jetzt rollt eine beispiellose Klagewelle: Vor allem Anleger, die mit Zertifikaten der US-Pleitebank Lehman Brothers Geld verloren haben, sind in Scharen vor Gericht gezogen.

Die Wut ist verständlich. Die Finanzkrise hat offenbart, dass Banken und Finanzvertriebe jahrelang miese Fonds, Zertifikate und Versicherungen verkauft haben. Viele Berater priesen nur an, was ihnen hohe Provisionen bescherte; Produktqualität und Risikobereitschaft der Kunden spielten im Beratungsgespräch allzu oft keine Rolle. So landeten massenhaft riskante Lehman-Zertifikate, teure Schiffsfonds oder überflüssige Versicherungen in den Kunden-Portflios.

 Was viele Anleger besonders erzürnt: Die Jahrhundertkrise hat offensichtlich keinerlei Umdenken in der Finanzbranche bewirkt. Auch heute werden Kunden massenhaft falsch beraten, Milliarden Euro an Provisionen geschunden und als Boni ausbezahlt. Die meisten Banken und Finanzvertriebe haben ihre Geschäftsmodelle um keinen Deut verändert; noch immer sind Provisionen ihre Haupteinnahmequelle – und noch immer stehen die Kundenberater unter erheblichem Verkaufsdruck. Anleger, die sich aus der Provisionsfalle befreien wollen, sollten jetzt über eine Alternative nachdenken, die eine wachsende Zahl von Finanzdienstleistern anbietet: die Beratung auf Honorarbasis.

Verkaufsdruck fällt weg

United LondonBrokers hat sich bereits seit der Gründung Honorarabängig orientiert. Damit Berater eben nicht in die Provisions- und somit Massenbetrugsmaschinerie angewiesen sind, hatte der Gründervater der LondonBrokers das Honorarmodell eingeführt. Nur so kann Anlegern eine Erfolgsstrategie glaubhaft vermittelt werden, denn verdient der Berater oder das Unternehmen selbst an dem Erfolg des Anlegers mit, so kann das Konzept nur aufgrund der beidseitigen Wirtschaftlichkeit weiterhin angeboten und bestehen bleiben.

Sogenannte Honorarberater wie die Berater bei den heutigen United LondonBrokers stellen ihren Kunden eine pauschale Vergütung in Rechnung – zum Beispiel drei Prozent der Nettorendite abzgl. der Steuern. Sicher – das macht sie noch nicht automatisch zu Könnern ihres Fachs. Aber die Vergütungsstruktur ist eine gute Basis für eine ehrliche Beratung. Denn Honorarberater müssen nicht möglichst viele Produkte mit hohen Provisionen verkaufen, um Geld zu verdienen – der Verkaufsdruck eines Bankers oder Finanzvertrieblers fällt weg und der Berater wird sich größte Mühe machen, Erfolgsstrategien mit dem Anleger gemeinsam zu erarbeiten und diese so umzusetzen, dass beide darin Verdienst finden.

Dieses Modell kann nur aufgrund vieler Anleger, die auf dieses Konzept vertrauen, bestehen bleiben.

Woran Unternehmer denken sollten

Bereits in einer Studie des Verbraucherschutzministeriums zufolge, entsteht Anlegern durch Fehlleistungen ihrer Berater pro Jahr ein Schaden von 20 bis 30 Milliarden Euro. Die Bundesregierung hat deshalb im Sommer strengere Auflagen für Anlageberater erlassen.  Zudem beginnt die dreijährige Verjährungsfrist für Schadensersatzklagen erst, wenn dem Kunden klar wird, dass er falsch beraten wurde – und nicht bereits mit Vertragsabschluss. Trotzdem mussten wir konstatieren: Die Zahl des Schadens ist weitaus höher als bereits angenommen. 60 bis 78 Millarden Euro allein an Schaden durch strategische Falschberatung ist das Ergebnis.

Hoffen wir, das Standards wie die von United LondonBrokers sich derart ausbreiten, dass das Risiko, einen falschen Berater zu finden, gesenkt wird.

JP.

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